-> in musikalischer (& kunstinteressierter) Familie+ Verwandschaft geboren etc., im Haus meiner Großeltern gab' es auch einen Musikraum, das "Stübchen", in denen mein Vater und seine Geschwister

-> einige Geschwister meines Vaters haben dann auch im professionellen Bereich m. Musik zu tun (Musikstudium, Unterricht von Musik in Grund- bzw. Realschulen); Cousins und Cousinen haben bei Feiern viel aufgeführt, eine Cousine von mir wurde im Rahmen d. Wettbewerbs m. "Jugend musiziert" sogar zu einen Contest in Alexandria eingeladen etc.,

-> seit dem Alter von 8 Jahren (vorher ab d. 1. Klasse Blockflöte) spiele ich Klavier, anfangs dann v.a. klassische Musik, später auch Blues, Jazz, Rock-Piano etc. (hatte insgesamt 3 verschiedene Lehrer, u.a. auch einen zertifizierten Kapellmeister (+ auch Schulmusiklehrer,in dessen Klasse meine Schwester war); auf einer Klassenfreizeit in der 6. Klasse lernte ich dann auch die ersten Gitarrenakkorde+ spielte Lieder aus d. Gitarrenbüchern "303", "202" etc. (damals in kleinerer Auflage gedruckte "Bücher" (Sammlung von verschiedenen bekannnten Liedern, die mit Schreibmaschine aufgeschrieben und dann kopiert wurden, meist Liedmaterial aus d. 60ern und 70er Jahren, v. d. Beatles, Bob Dylan etc.) (ab da war auch sehr begeistert von Gitarre etc.)

-> später hab' ich dann durch Freunde+ bei Konzerten auch viel von noch aktuellerer Musik kennengelernt+ später in der christlich-alternativen Jugendbewegung Jesus Freaks auch viel im Bereich "Alternative Rock, "Nu Worship" etc. & hab' währenddessen auch viel m. verschiedenen Combos mitgespielt (in "GoDies"/auf Hochzeiten bzw. Camps etc.); (hatte währenddessen auch viel v. Freunden musikalisch lernen können, wir haben uns auch gegenseitig viel von Technik/Rhythmik/Melodik beigebracht+ durch d. langen+ sehr professionellen Instrumentalunterricht zuvor (ca. 10 Jahre) hatte ich ein gutes musiktheoretisches Fundament, auf das auch spezielle neue Riffs etc. von Freunden aufbauen konnte)

Während meines Zivildienst im Jugendhaus Klause in Rottenburg am Neckar hatte ich während der Mitarbeit bei der Organisation und Durchführung von Veranstaltungen auch noch zusätzlich mitbekommen, wiesehr Jugendliche durch Musik "erreicht" werden können etc.;

danach war es meine Vision, in eine berufliche Richtung im Bereich Jugendarbeit m. Musik und Kreativität zu gehen (hatte auch einige Freunde, die eh' schon in diesem Bereich tätig waren) & so wechselte ich meinen Studiengang (von Jura) zu Pädagogik (an d. Eb.-Karls Uni Tübingen);

weiterhin hab' ich auch bei meinem Hauptpraktikum (im De’Ignis-Wohnheim) während des Studiums im Bereich Lobpreisbegleitung und –leitung, Musikpädagogik mitgewirkt (u.a. auch (Lobpreis-)Improvisation... mit therapeutisch wirksamen Effekten); (besonders interessant fand' ich da, wie z.B. sehr depressive Menschen durch d. freie und unverkrampte Improvisieren zu einem "Basis-Instrument" (wie Klavier, Keyboard, das ich dort auch oft spielte), innerlich sehr auftauten und man dies auch sehr deutlich an ihrem Gesichtsausdruck sehen konnte etc.

darüberhinaus konnte ich während meines Studiums als Praktikant und Mitarbeiter in der Musikwerkstatt Tübingen (www.musikwerkstatt-tuebingen.de) verschiedene Tätigkeiten im Bereich der Jugendkulturarbeit ausüben.
Meine Hauptaufgabe dort war die Betreuung des Bandprojekts „the firehooks“ mit Schülern einer Schule für Erziehungshilfe in Kooperation mit meinem Kollegen, einem Experten für Gitarre und Bass (mein Anleitungspart: v.a. Keyboard, Schlagzeug, Gesang).
Darüberhinaus habe ich in folgenden Bereichen mitgearbeitet:
-  Übersetzung und Neuinterpretation von Songtexten (dabei u.a. Erstellung eines
Musikwerkstatt-Songs, der dann auch auf dem Jubiläums-Festival aufgeführt wurde)
-  Erstellung von Leadsheets (u.a. von „Numb“ - Linking Park)
-  Tontechnikbereich und Arbeit mit Cubase (Abmischen während der Bandanleitung,
Einspielen von Midi-Spuren, Aufnahme von Stücken im Proberaum, Postproduktion....)
- Mitarbeit bei Festivals: Auf-/Abbau, Erstellung von  
Videodokumentationen (Aufnahme, Schnitt, etc.)
-  Auseinandersetzung mit der neuesten Literatur über Musikpädagogik incl. Reflexion
der praktischen Arbeit in Musikwerkstätten im Rahmen meiner Diplomarbeit

danach hatte ich in der Bibelschule eine Prophetie v. Linda Silverman bekommen, die mich wirkl. sehr "geflasht" hatte und auch das ausgedrückt hatte, was selbst auch im Herzen fühlte etc.;

Inhalte daraus: "many different (music) instruments" / "different (nu) sound that will reach many of the youth in Germany".... die Ausdrück "revival" und "music" kamen da sehr häufig vor, insofern bin ich dann auch auf die ersten 2 Drittel des Namens... gekommen;

weiterhin bin ich auf "factory" wg. d. Arbeit in d. Musik-werkstatt gekommen und auch durch meine Weiterbildungen in der "Drumfactory Berlin" (ausserdem bin ich auch durch die "factory" von Andy Warhol (wobei mein Ansatz allerdings total drogenfrei ist (ein Ansatz, den auch Andy Warhol angeblich selbst gefahren ist, allerdings nicht viele seiner Co-Workers etc.); weiterhin soll auch sonst in weiteren Teilen "straight X" bzw. -> "clean & creative";

(ein weiterer Ansatz, der "creative agape" -> (der sowohl v. Leuten, die maßgeblich am Institut für Erziehungswissenschaften Tübingen mitgewirkt hatten (v.a. durch attraktive Sport- etc. Angebote im Rahmen v. Therapien etc.)), wie auch in der Bibelschule der Gemeinde auf dem Weg geprägt wurde);

als ich dann (im Juni 2008) bei der Anmeldung als Kleinunternehmer beim Finanzamt gefragt wurde, wie ich mein Unternehmen nennen wollte, gab' ich dann den Namen "revivalmusicfactory" an..

während d. Arbeit in einer Musikschule (Unterricht in Klavier/Keyboard, A-&E-Gitarre, sowie Drums (Schlagzeug & Percussion) absolvierte ich verschiedene Zusatz-Ausbildungen etc.:
u.a. Studio Sound Certificate (mit Abschluss-Score: 95%) (an d. SAE), und anschließender spezieller berufsbegleitender Zusatzausbildung an d. Landesmusikakademie Berlin "Bandarbeit, incl. Zertifikat, besuch(t)e verschiedene Kurse im Musikbereich (bei Drumfactory Berlin, Backbeat Berlin, Noisy Academy ("masterclass" Gitarre), sowie "clincs"/"masterclasses"/"workshops" im Bereich drums/Audio-Software etc.

Weiterhin interessiere ich mich auch f. (inspirierte) Kunst (schon früh (im Alter v. ca. 10 Jahren) Werke v. Michelangelo sehen dürfen etc.), und v.a. die Umsetzung davon mit zeitgemäßen Mitteln (im Netz etc.)

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